Erzbistum Vaduz
Fürstentum Liechtenstein

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BENDERN Mariä Himmelfahrt

     St. Luziweg 3, 9487 Bendern

     Tel. 373 14 94, Fax 373 14 71

 

http://www.gamprin.li/kirche/gottesdienstplan/

http://www.gamprin.li/fileadmin/user_upload/Kirche/Pfarrblatt.pdf

 

Pfarrseelsorger:

     Pfr. Roland Casutt; casutt.roland [ ] sunrise.ch

 

 Im Ruhestand:

     Fürstl. Geistl. Rat Pfr. Franz Näscher

 

Religionslehrkräfte:

     Barbara Frommelt

     Anita Nägele-Kaiser

 

Kapelle:

     Lourdesgrotte

 

Pfarrei Unsere Liebe Frau Mariä Himmelfahrt

Bendern: evtl. keltisch „Benna" (=Landzunge, Horn, Vorgebirge) u. „durum" bzw. „duron" (=befestigte Niederlassung, Festung, Burg); Gamprin: wohl lateinisch „campus r(h)eni" (=Rheinfeld). - Die neuen Ausgrabungen brachten eine kleine merowingische Eigenkirche ans Licht. Damit verband sich später eine grosse Landpfarrei, die nicht nur Bendern-Gamprin, Schellenberg und Ruggell, Aspen und Berg umfasste, sondern auch Sennwald, Salez und Haag jenseits des Rheines. Ihr Zentrum war im 8. Jh. ein rechteckiger Kirchenbau mit Chorschranken. Wohl schon Anfang des 9. Jh. kam die Marienkirche wenigstens teilweise als Dotation an das Damenstift Schänis, das noch 1045-1178 die Hälfte der Kirche innehatte. 1194 schenkte sie der Staufe Heinrich VI. dem Prämonstratenserkloster St. Luzi in Chur, das die Kirche sich 1251 inkorporieren konnte. Die linksrheinischen Teile der Pfarrei machten sich schon rechtlich oder zumindest faktisch im Spätmittelalter selbständig. Die heutige Kirche geht wesentlich auf die gleiche Zeit zurück (Schiff 13. Jh., Chor 15. Jh.); 1875 zur Hälfte niedergerissen; 1969-1971 umfangreiche archäologische Grabungen anlässlich der Renovation, die 1970 mit der Altarweihe abgeschlossen wurde. Bis 1816 hatten Prämonstratenserpatres die Seelsorge inne; dann wurde diese von Weltgeistlichen übernommen. Die Kollatur war seit 1814 in Händen Österreichs, das sie indes 1876 der Gemeinde überliess.  -  In der Au, westlich von Bendern, nahe dem Rheinufer, offenes Feldkapellchen mit grossem Kruzifix.


Pfarrkirche
 

 


Die heutige Kirche geht wesentlich auf die gleiche Zeit zurück (Schiff 13. Jh., Chor 15. Jh.); 1875 zur Hälfte niedergerissen; 1969-1971 umfangreiche archäologische Grabungen anlässlich der Renovation, die 1970 mit der Altarweihe abgeschlossen wurde. Bis 1816 hatten Prämonstratenserpatres die Seelsorge inne; dann wurde diese von Weltgeistlichen übernommen. Die Kollatur war seit 1814 in Händen Österreichs, das sie indes 1876 der Gemeinde überliess. Renovation der Pfarrkirche 1968-1971; jüngste Renovation 1999/ 2000.

 


Pfarrkirche
 

 


Lourdesgrotte bei der Pfarrkirche