Erzbistum Vaduz
Fürstentum Liechtenstein

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Triesen St. Gallus und Martin

     Dorfstrasse 58, Postfach 306, 9495 Triesen

     Tel. 392 37 57, Mobiltel. 792 36 10, pfarrei.triesen [ ] adon.li

 

Pfarrseelsorger:

     Pfr. Dr. Andreas Fuchs

     Kpl. Sebastian Harwardt, Bächlegatterweg 11, 9495 Triesen,

     Mobiltel. 792 36 11

 

Religionslehrkräfte:

     Barbara Büchel-Regli

     Monika Mandel

     Denise Nägele

 

Kapellen:

     Marienkapelle

     St. Mamerten

     Hauskapelle im LAK-Haus St. Mamertus

Pfarrei St. Gallus und Martin

Triesen: „Trisun" (1094-1101 bzw. 1153 frühurkundlich genannt), wohl vorrömischen Ursprungs, etymologisch bislang ungeklärt (Erklärungsversuche: „Dreiborn", „Drei-Bäche", „kleine Festung").

Die älteste Kirche des 9./10. Jh. wurde dem hl. Bischof Mamertus(5. Jh.) geweiht, dessenVerehrung mit den fränkischen Patrozinien der Karolingerzeit hierher kam.
Die Kollatur kam aus wohl werdenbergischem Besitz Ende des 14. Jh. an Hans von Sax-Misox und 1492 an die Herren von Brandis.

Nachfolger der Mamertuskirche war das dem hl. Gallus schon in romanischer Zeit gewidmete Gotteshaus.
Restaurierung der Kapelle St. Mamerten 1968.

Die jetzige Pfarrkirche St. Gallus stammt aus der Zeit von 1841-1846 und wurde nach den Plänen des Wiener Architekten Wegmüller erbaut.

 
   
1943 Renovation und Bemalung durch Johannes Hugentobler. Neugestaltung 1992-1994.  



Die Kapelle St. Maria gehörte zu dem 1208 bezeugten Hof des Klosters St. Luzi in Chur als dessen Eigenkirche.
Erste sichere urkundliche Erwähnung 1415. Heutiger Bau 1653/ 54. Letzte Renovation 1964.

Das St. Wolfgangs-Kapellchen in Maschlina steht auf Überresten eines grösseren Vorgängerbaus aus dem Ende des 15 Jh. und stammt aus der Zeit nach dessen Abbruch (19 Jh.).