Hirtenbrief zur Fastenzeit 2022

Von Anfang an

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Nach gut 33 Jahren bischöflichen Dienstes und im Ausblick auf das herannahende 75. Lebensjahr erfüllt mich einerseits eine tiefe Dankbarkeit für die vielen Gnaden und Wohltaten, die mir unverdientermassen zuteil wurden. Andererseits macht sich in meinem Herzen vermehrt eine Nachdenklichkeit bemerkbar, die sich aus meiner Verantwortung für das Heil der meiner Hirtensorge anvertrauten Menschen ergibt. Von Anfang an war mir freilich bewusst, dass das Bischofsamt nicht zur persönlichen Ehre empfangen wird, sondern dass es ein Dienst nach dem Vorbild unseres Herrn Jesus Christus darstellt, der nicht gekommen ist, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.[1] Dem Beispiel des Guten Hirten folgend ist es stets die Aufgabe des Bischofs, die Seinen zu kennen und diesen zu ermöglichen, ihn kennen zu lernen.[2] Als Verwalter der Heilsgaben Christi leitet der Bischof die Kirche, die Gott ihm anvertraut hat, und wacht über sie. Noch höre ich die Fragen zur Willenserkundung, wie sie bei meiner Bischofsweihe an mich gerichtet wurden;[3] von Anfang an war ich diesbezüglich ganz Ohr und bin es geblieben:

- Bist du also bereit, mit der Gnade des Heiligen Geistes bis zum Tod in dem Amt zu dienen, das von den Aposteln auf uns gekommen ist und das wir dir heute durch Handauflegung übertragen?

- Bist du bereit, das Evangelium Christi treu und unermüdlich zu verkünden?

- Bist du bereit, das Glaubensgut rein und unverkürzt zu hüten, wie es von den Aposteln überliefert und in der Kirche immer und überall bewahrt wurde?

- Bist du bereit, am Aufbau der Kirche Christi, seines Leibes, zu arbeiten und in ihrer Einheit zu verharren, zusammen mit dem Bischofskollegium unter dem Nachfolger des heiligen Petrus?

- Bist du bereit, mit dem Nachfolger des Apostels Petrus in Gehorsam und Treue verbunden zu bleiben?

- Bist du bereit, zusammen mit deinen Mitarbeitern, den Presbytern und Diakonen, für das Volk Gottes wie ein guter Vater zu sorgen und es auf den Weg des Heiles zu führen?

- Bist du bereit, aus Liebe zum Herrn gegen die Armen, Heimatlosen und alle Notleidenden freundlich und barmherzig zu sein?

- Bist du bereit, den Verirrten als guter Hirte nachzugehen und sie zur Herde Christi zurückzuführen?

- Bist du bereit, für das Heil des Volkes unablässig zum allmächtigen Gott zu beten und das hohepriesterliche Amt untadelig auszuüben?

Auf diese Fragen zur Bereitschaftserklärung habe ich von Anfang an beherzt geantwortet: Ich bin bereit. Mit Gottes Hilfe bin ich bereit. Was ich von Anfang an bejaht habe, bemühte ich mich in all den Jahren meines bischöflichen Dienstes treu umzusetzen.

 

  1. Von Anfang an gewesen

Im ersten Johannesbrief werden wir mit dem, was von Anfang an[4] war und ist, was wir von Anfang an hatten und haben und was wir von Anfang an hörten und hören, eingehend vertraut gemacht. Schon der Prolog des Johannesevangeliums beginnt mit den Worten “Im Anfang[5] war das Wort” und eröffnet uns geheimnisvoll sozusagen den Anfang des Anfangs. In der Vorrede des ersten Johannesbriefes werden wir allsogleich auf das Wort des Lebens verwiesen: “Was von Anfang an war, was wir gehört, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefasst haben vom Wort des Lebens – das Leben ist erschienen und wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns erschienen ist –, was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. Dies schreiben wir, damit unsere Freude vollkommen ist.”[6] Diese vom Heiligen Geist erleuchteten Worte machen deutlich, dass es für den Christgläubigen entscheidend und unumgänglich ist, das, was von Anfang an war, zu kennen und zu bezeugen, nämlich dass das aller Zeit vorausliegende Ewige Wort Gottes – die zweite göttliche Person – in der Fülle der Zeit aus Maria, der Jungfrau, Menschennatur angenommen hat. Damit hat sich der Sohn Gottes in endgültiger, unüberbietbarer und unüberholbarer Weise geoffenbart, um den göttliche Heilswillen allen kundzutun.

 Die Aussage “was von Anfang an war” lässt uns verstehen, dass es etwas gibt, was uns vorgegeben ist, was wir nicht selber konstruieren und fabrizieren können, was es zu bewahren und zu entfalten gilt. Dieses “etwas” ist ein Jemand, dessen konkreter Name für Zeit und Ewigkeit Jesus Christus heisst. Er allein ist der Weg und die Wahrheit und das Leben, so dass niemand zu seinem und unserem himmlischen Vater gelangt ausser durch ihn.[7] Der religiöse Absolutheitsanspruch des wahren christlichen Glaubens – dieser exklusive und zugleich inklusive Wahrheitsanspruch – ist keine Anmassung, sondern die logische und theologische Konsequenz aus der Selbstbezeugung Jesu. Er ist daher unumstösslich und kann nie Gegenstand von Kompromissen, Konsensdiskussionen und Dialogideen sein. Er kann und darf bei allen Bemühungen um Verständigung mit Andersgläubigen und Andersdenkenden nicht eingeebnet oder gar preisgegeben werden. Das hat jeder Bischof, dem als Diener Christi und Ausspender der Geheimnisse Gottes das Zeugnis für das wahre Evangelium anvertraut ist und am Herzen liegt, gelegen oder ungelegen, ob man es hören will oder nicht, zu vertreten. Dazu wurde auch ich bei der heiligen Weihe ermahnt; davon bin ich nach wie vor überzeugt; dazu bin ich bei aller Schwachheit, Sündhaftigkeit und Begrenztheit, die jedem Menschen anhaften, gesandt. Es ist das Credo der Kirche und ihrer heiligen Liturgie, das zu bekennen und zu verteidigen jeder katholische Bischof gehalten ist und das er gemäss der authentischen kirchlichen Lehrverkündigung zu bezeugen hat. Es gibt kein anderes Credo wie jenes, das im Schoss der Mutter Kirche von Anfang an verborgen war und aus ihr geborgen wurde – unter dem Beistand des Heiligen Geistes, der linear und kontinuierlich, ohne Brüche und Widersprüche in die volle Wahrheit einführt.

 

  1. Von Anfang an gehabt

Die wahre Gotteserkenntnis, wie sie uns in Jesus Christus geoffenbart ist, verlangt das konsequente Halten des Wortes Gottes und Seiner Gebote. “Wer sich aber an sein Wort hält, in dem ist die Gottesliebe wahrhaft vollendet; daran erkennen wir, dass wir in ihm sind. Wer sagt, dass er in ihm bleibt, muss auch einen Lebenswandel führen, wie er ihn geführt hat.”[8] Nun betont der erste Johannesbrief etwas, das uns zunächst sonderbar anmutet: “Geliebte, ich schreibe euch kein neues Gebot, sondern ein altes Gebot, das ihr von Anfang an hattet. Wiederum schreibe ich euch ein neues Gebot, was wahr ist in ihm und in euch, weil die Finsternis vergeht und das wahre Licht schon leucht. Wer sagt, er sei im Licht, aber seinen Bruder hasst, ist noch in der Finsternis. Wer seinen Bruder liebt, bleibt im Licht und in ihm gibt es keinen Anstoss. Wer aber seinen Bruder hasst, ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiss nicht, wohin er geht; denn die Finsternis hat seine Augen blind gemacht.”[9] Das Neue des neuen Gebotes besteht offenbar nicht darin, das alte Gebot, das die Briefadressaten von Anfang an hatten und kannten, zu überwinden, sondern besteht vielmehr darin, es ins wahre Licht zu rücken, ins Licht der radikalen Nächstenliebe.

Allen, denen die Berufung zur Vaterschaft – sei es zur natürlichen oder zur übernatürlichen, damit vor allem zur geistlichen – eigen ist, wird in Erinnerung gebracht, dass sie doch den erkannt haben, “der von Anfang an ist.”[10] Sie dürfen also dieser im göttlichen Anfang gründenden Erkenntnis nicht ausweichen, um nicht in der Finsternis zu erblinden. Wer den erkannt hat, der von Anfang an ist, überwindet das Böse und empfängt im wahren Licht die Kraft, der widergöttlichen Welt zu entsagen. “Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches, die Begierde der Augen und das Prahlen mit dem Besitz, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt. Die Welt vergeht und ihre Begierde; wer den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.”[11]

 Was man einmal von Anfang an gehabt hat, kann man oft schnell verspielen oder verlieren. Das trifft nicht nur auf Glücksspiele in einer sich immer mehr ausweitenden Casino-Landschaft zu, sondern kann durchaus auch in anderen Bereichen des menschlichen Daseins Platz greifen – nicht zuletzt sogar im Glaubensleben. Wer anfänglich etwa einen starken Glaubenseifer oder einen guten Gebetsgeist hatte, kann nur allzu schnell durch Nachgiebigkeit gegenüber weltlichen Versuchungen und Anfechtungen schwach, nachlässig oder oberflächlich werden, ja mitunter gar der Gnade verlustig gehen. Da kann nur eines helfen und heilen: eine echte Bekehrung, eine frohe Erneuerung im Glauben, eine gute Beichte.

Johannes, der Verfasser der Geheimen Offenbarung, erhält den Auftrag, an den Engel der Gemeinde von Ephesus zu schreiben: “Ich kenne deine Taten und deine Mühe und deine Geduld und weiss, dass du die Bösen nicht ertragen kannst. Du hast die auf die Probe gestellt, die sich Apostel nennen und es nicht sind, und hast sie als Lügner befunden. Du legst Geduld an den Tag und hast um meines Namens willen Schweres ertragen und bist nicht müde geworden. Aber ich habe gegen dich: Du hast deine erste Liebe verlassen. Bedenke, aus welcher Höhe du gefallen bist! Kehr zurück zu deinen ersten Taten!”[12] Die Rede von dieser “ersten Liebe” ist ein Hinweis auf das, was man von Anfang an hatte: liebende Hingabe, echte Begeisterung, standfeste Treue. Mancher wird sich fragen müssen: Wo sind sie geblieben – diese Grundlagen und Kräfte der Bindung und Verbindlichkeit, die sowohl in der Gottesbeziehung als auch im menschlichen Zu- und Miteinander wesentlich und wirksam sind? Bindungslosigkeit und Unverbindlichkeit erweisen sich als Scheinfreiheiten und stehen dem wahren Glück entgegen.

  

  1. Von Anfang an gehört

Die Kinder Gottes erkennt man an der aufrichtigen und lauteren Gottes- und Nächstenliebe. Wer die Gerechtigkeit, die dem Willen Gottes zu entsprechen sucht, nicht tut und seine Mitmenschen nicht liebt, ist nicht aus Gott. “Denn das ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt: Wir sollen einander lieben und nicht wie Kain handeln, der von dem Bösen stammte und seinen Bruder erschlug. Warum hat er ihn erschlagen? Weil seine Taten böse waren, die Taten seines Bruders aber gerecht.”[13] Der Verweis auf den ersten Mord in der Menschheitsgeschichte, wie ihn die Heilige Schrift bezeugt, gibt eine Antwort auf die Frage, warum die Untat geschehen ist. Darin verbirgt sich der Neid, der zum tödlichen Hass führt. Das verschränkt gewissermassen diese Sünde mit einer noch allen Sünden der Menschen vorausgehenden Sünde. Kurz gesagt: “Wer die Sünde tut, stammt vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an.”[14] Der aus neidvollem Stolz hervorgegangene Fall und Sturz Luzifers und seines Anhangs führt zu jenem verhängnisvollen Treiben des Satans und der Dämonen, welche die Menschen zur Sünde verführen und zur Rebellion gegen Gott und Seine Gebote anstacheln wollen. Und es gelingt ihnen wahrlich bei nicht wenigen vieles. “Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels zu zerstören. Jeder, der von Gott stammt, tut keine Sünde, weil Gottes Same in ihm bleibt, und er kann nicht sündigen, weil er von Gott stammt. Daran kann man die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels erkennen: Jeder, der die Gerechtigkeit nicht tut und seinen Bruder nicht liebt, ist nicht aus Gott.”[15] So gilt denn auch von dieser göttlichen Abstammung, die ihren Grund in der Taufe und im Geschenk der heiligmachenden Gnade hat: “Er hat uns von seinem Geist gegeben. Wir haben geschaut und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt. Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er bleibt in Gott. Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat erkannt und gläubig angenommen. Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.”[16] Für uns soll stets gelten: “Was ihr von Anfang an gehört habt, soll in euch bleiben; wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, dann werdet auch ihr im Sohn und im Vater bleiben. Und das ist die Verheissung, die er uns verheissen hat: das ewige Leben.”[17]

Nun ist es sogar Jesus selbst, der in einem sehr bedeutsamen Zusammenhang dieses “von Anfang an[18] ins Gespräch bringt. Als nämlich die Pharisäer zu ihm kamen, um ihm eine Falle zu stellen, fragten sie, ob man sich denn einfach so scheiden lassen könne.[19] Da weist sie Jesus auf das, was sie gewiss gehört, ja sogar gelesen hatten, hin: Von Anfang an war das nicht so.[20] Denn von Anfang an hat der Schöpfer den Menschen als Mann und Frau erschaffen und sie für eine exklusive Bindung in der Ehe bestimmt, die der Mensch nicht trennen darf.[21] Dieser radikale Rückbezug auf den ursprünglichen Schöpferwillen macht die Jünger sehr nachdenklich und lässt sie den Ernst der Lage erst so recht verstehen, wenn es um die Verwirklichung der ehelichen Hingabe und Treue geht. In der Ordnung der Erlösungsgnade rehabilitiert der Sohn Gottes für immer die anfängliche Schöpfungsordnung. Dafür müssen wir ganz Ohr sein – gerade in einer Zeit und Welt, in der diese göttliche Schöpfungsordnung vielfach durchbrochen und sogar grundsätzlich in Frage gestellt wird. Der Angriff auf die gottgewollte Ehe und Familie ist eine teuflische Attacke auf das, was von Anfang an im Heilswillen des Schöpfers und Erlösers grundgelegt ist und worüber der Mensch keine Verfügungsmacht hat.

Wer also ganz Ohr sein will, der muss so wie Maria, die Schwester der gewiss gutmeinenden geschäftigen Marta,[22] zu Füssen Jesu sitzen und sein Ohr für das öffnen, was Jesus sagt. Das ist die Haltung, die denen eigen sein muss, die ganz Ohr sein wollen. Aufeinander hören und sich im Gespräch miteinander austauschen, wird immer nur gelingen, wenn wir für den Sohn Gottes ganz Ohr sind, der allein der Weg und die Wahrheit und das Leben ist. Sein Geist lehrt uns die Unterscheidung der Geister; denn er ist ja gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören, mithin also die Werke der Lüge und der Täuschung, des Irrtums und der Verwirrung, des Weltgeistes und des Ungeistes. Jeder rein menschliche Dialog, jeder bloss menschliche Prozess, jedes nur menschliche Unternehmen ist von diesen Werken bedroht und betroffen seit dem Sündenfall im Paradies und seit der daraus resultierenden Erbsünde, an deren Folgen auch der Getaufte leidet und unter deren Last er sich mit Gottes Gnade zu bewähren hat.

Maria, die Mutter Jesu und unsere himmlische Mutter, die durch eine einzigartige Erwählung von der Erbschuld bewahrt blieb und somit von Anfang an sündelos ist, möge uns helfen, jedem Anfang zu wehren, der zur Sünde und zur Entfremdung von Gott und unseren Mitmenschen führen könnte. In diesem Sinne mahnt sie uns also immer wieder: Wehret den Anfängen! Wir tun es dann, wenn wir gerade auch auf sie von Anfang an hören und ihr demütiges Ja zum göttlichen Willen nachahmen. Im Vertrauen auf ihre Fürsprache und auf die Fürbitte ihres Bräutigams, des heiligen Josefs, des von Anfang an stillen, aber kraftvollen Beschützers der Heiligen Familie und des Patrons der Kirche, erbitte ich für uns alle Gottes reichsten Segen. Amen.                     

Schellenberg, am Fest der Darstellung des Herrn / Mariä Lichtmess
2. Februar 2022                           

                                                        ✠ Wolfgang Haas
                                                            Erzbischof von Vaduz

 

[1] Siehe Mt 20,28; Mk 10,45
[2] Vgl. Joh 10,14
[3] Hier wiedergegeben in der deutschsprachigen Textfassung von 1971 des Liber de Ordinatione (1968)
[4] Lateinisch “ab initio”; griechisch “ἀπ’ ἀρχης”
[5] Lateinisch “in principio”; griechisch “’eν ἀρχη”. Hier markiert bereits der Verfasser der Vulgata einen bedeutsamen Unterschied zu “ab initio”; er übersetzt ins Lateinische “in principio” und zeigt damit den inneren Grund oder den Ursprung bzw. die Ursächlichkeit des Anfangs an: die Präexistenz des Logos.
[6] 1 Joh 1,1-4
[7] Siehe Joh 14,6
[8] 1 Joh 2,5-6
[9] 1 Joh 2,7-11
[10] 1 Joh 2,13.14
[11] 1 Joh 2,16-17
[12] Offb 2,2-5a
[13] 1 Joh 3,11-12
[14] 1 Joh 3,8
[15] 1 Joh 3,8b-10
[16] 1 Joh 4,13b-16
[17] 1 Joh 2,24-25
[18] Lateinisch “ab initio”; griechisch “ἀπ’ ἀρχης”
[19] Vgl. Mt 19,3; Mk 10,2
[20] Mt 19,8
[21] Mt 19,4-6; Mk 10,6-9
[22] Vgl. Lk 10,38-42