Triesen
Pfarrei zu den hll. Gallus und Martin
Triesen: „Trisun" (1094-1101 bzw. 1153 frühurkundlich
genannt), wohl vorrömischen Ursprungs, etymologisch bislang
ungeklärt (Erklärungsversuche: „Dreiborn", „Drei-Bäche",
„kleine Festung").
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Die älteste Kirche des 9./10. Jh.
wurde dem hl. Bischof Mamertus(5. Jh.) geweiht, dessenVerehrung
mit den fränkischen Patrozinien der Karolingerzeit
hierher kam.
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Die Kollatur kam aus wohl werdenbergischem
Besitz Ende des 14. Jh. an Hans von Sax-Misox und 1492
an die Herren von Brandis.
Nachfolger der Mamertuskirche war das dem hl. Gallus schon
in romanischer Zeit gewidmete Gotteshaus.
Restaurierung der Kapelle St. Mamerten 1968.
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Die jetzige Pfarrkirche St. Gallus stammt
aus der Zeit von 1841-1846 und wurde nach den Plänen des
Wiener Architekten Wegmüller erbaut.
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| 1943 Renovation und Bemalung durch Johannes
Hugentobler. Neugestaltung 1992-1994. |
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Die
Kapelle St. Maria gehörte zu dem 1208 bezeugten
Hof des Klosters St. Luzi in Chur als dessen Eigenkirche.
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Erste
sichere urkundliche Erwähnung 1415. Heutiger Bau
1653/ 54. Letzte Renovation 1964.
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Das St.
Wolfgangs-Kapellchen in Maschlina steht auf Überresten
eines grösseren Vorgängerbaus aus dem Ende des 15
Jh. und stammt aus der Zeit nach dessen Abbruch (19 Jh.).
| Gesamtzahl
Einwohner in Triesen: |
4,558
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| Anzahl
Katholiken: |
3,314
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| Fläche
Km2: |
26,353
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| Höhe
m.ü.M.: |
512
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